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Auch die Backnanger Karl-Euerle-Halle ist
für den Spielbetrieb in der Dritten Liga zugelassen

03.07.2015     Backnanger Kreiszeitung

Gute Nachricht für die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang: Zusätzlich zur im höherklassigen Handballsport schon seit Jahren erprobten Gemeindehalle in Oppenweiler ist nun auch die Karl-Euerle-Halle in Backnang für den Spielbetrieb in der Dritten Handball-Liga zugelassen. Horst Keppler, der Vorsitzende der Spielkommission des Deutschen Handball-Bundes, inspizierte die Spielstätte und gab das Okay. Der Plan der HCOB-Verantwortlichen, in den Heimatorten beider Stammvereine hochklassige Handballspiele anbieten zu können, kann damit in die Tat umgesetzt werden.

Sorgen bereitete die baulich bedingte geringe Zuschauerkapazität der Karl-Euerle-Halle. Durch den Einbau einer zusätzlichen Notausgangstüre, die in den kommenden Wochen umgesetzt wird, sollen künftig bis zu 600 Besucher bei den Heimspielen zusehen können. Für zuschauerträchtige Nachbarschaftsduelle wie gegen Kornwestheim oder Horkheim wird das nicht reichen, diese werden in Oppenweiler stattfinden, für einige andere Spiele dürfte das gerade noch genügen. Zur Einordnung: in der vergangenen Runde kamen eine Spielklasse tiefer im Schnitt 614 Zuschauer zu den Spielen der Handballmannschaft. Das erste Drittligaspiel in Backnang wird aller Voraussicht nach am 20. September gegen den SV 64 Zweibrücken stattfinden.

Dass in Backnang neben dem traditionellen Handball-Cup künftig auch Punktspiele auf DHB-Ebene stattfinden können, verstärkt den Bedarf nach einer leistungsfähigen Spielstätte. Auch andere Abteilungen der TSG Backnang 1846 wie Tanzsport, Turner und Basketball sowie die TSG Schwerathletik – hier im Besonderen die Judokas - möchten seit Jahren größere und attraktive Sportveranstaltungen durchführen, können das aber entweder nur eingeschränkt oder auch gar nicht. Auch aus diesem Grund gab es in jüngster Zeit Abstimmungsgespräche, in denen sich die Vereine darüber austauschten, wie eine Verbesserung erreicht werden könnte. Von Gemeinderatsmitgliedern und Fraktionen gab es diesbezüglich auch positive Signale und den klaren Aufruf, das Thema mit Nachdruck zu verfolgen. Nun erhoffen sich die Vertreter der Vereine auch seitens der Stadtverwaltung positives Feedback.
 
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